Als Dyskalkulie bezeichnet man Schwierigkeiten der Kinder im Umgang mit Zahlen, Zahlenräumen und Grundrechenoperationen, sprich wenn Probleme beim Rechnen auftreten.
Falls es über einen längeren Zeitraum - ein halbes Jahr oder länger - zu anhaltenden Schwierigkeiten beim Rechnen kommt, ist davon auszugehen, dass es sich hier um eine Dyskalkulie oder Rechenschwäche handelt.
Es muss unbedingt betont werden, dass Rechenprobleme in den seltensten Fällen mit mangelnder Intelligenz tu tun haben.
Die betroffenen Menschen sind weder lernschwach noch lerngestört, sie haben eine andere Informationsverarbeitung und eine damit verbundene Lernfähigkeit.
Die differenziert ausgebildete Sinneswahrnehmungen - die Bereiche der Optik, Akustik und Raumwahrnehmung - sind auf biogenetische Voraussetzungen zurückzuführen.
Laut neuesten Forschungen sind die Ursachen für eine Dyskalkulie genetisch veranlagt, werden also vererbt. Mehr als 15 % aller Menschen haben diese Sinneswahrnehmungen, die eine besondere Unterrichtsform beim Erlelrnen des Rechnens benötigen.
Dyskalkule Menschen haben eine außergewöhnliche Art und Weise Informationen zu verarbeiten und damit verbunden eine besondere Lernfähigkeit. Sinneseindrücke die mit
dem Rechnen zusammenhängen werden anders verarbeitet.
Bei dyskalkulen Kindern ist es wichitg:
In einem Fall von Dyskalkulie sind die Sinneswahrnehmungen und die Aufmerksamkeit zu tranieren, damit sich die Symptomatik auch verbessert. Ohne funktionierende Basissinne ist leider kein mathematisches Denken möglich.
Im Gegensatz dazu wird eine Rechenschwäche erworben, und kann mit vermehrtem Üben verbessert werden.
"In den verschiedenen Schulstufen ist Folgendes besonders häufig festzustellen:
1. Schulstufe
2. Schulstufe
3. Schulstufe
4. Schulstufe
Die angeführten Bereiche können, müssen aber nicht unbedingt ein Hinweis auf Dyskalkulie sein. Bleiben diese jedoch über einen längeren Zeitraum bestehen und treten mehrere dieser angeführten Schwierigkeiten auf, so sollte unbedingt zuerst eine pädagogische Abklärung erfolgen." Modul 1 Dyskalkulie
In einem kostenfreien Erstgespräch möchte ich Sie und Ihr Kind kennen lernen.
Einerseits um näher auf Ihre Fragen einzugehen als auch eine Vertrauensbasis mit ihrem Kind aufzubauen.
Selbstverständlich zeige ich Ihnen auch das Lernstudio in dem wird zusammenarbeiten werden.
Wir besprechen Ihre Anliegen und weitere Abläufe.
Der zweite Schritt besteht darin, dass ich ein pädagogisches AFS-Computertestverfahren mit Ihrem Kind durchführe um feststellen zu können wo es Stärken und Schwächen hat. Anschließend wird eine Rechentest gemacht.
Zum Abschluss besprechen wir die Testergebnisse und die Bestandteile des Dyskalkulie Trainings. Sie erhalten von mir ebenfalls ein Pädagogisches Gutachten.
Da diese Schwächen die erfolgreiche Schullaufbahn Ihres Kindes stark beinflussen können, ist es wichtig nach der Diagnose ein Dyskalkulietraining zu beginnen.
In meiner Praxis biete ich nur Einzelförderungen an, da jedes Kind in seiner Entwicklung individuelle Ansprüche hat. Eine Einheit dauert 50 Minuten, und sollten einmal wöchentlich stattfinden. Es werden Arbeitsblätter, Lernspiele und unterschiedliche Materialien - Montessori, Dyskalkuline© Program - verwendet. Der Computer kommt auch häufig zum Einsatz und die Bewegung darf in keiner Stunde fehlen.
Am Ende jeder Einheit bekommt Ihr Kind Arbeitsblätter die auf den Stundeninhalt abgestimmt sind.
Während der Stunde konzentrieren wir uns auf folgende Bereiche: